DEN INDIKATOR KENNENLERNEN
Die Bedeutung hinter den Zahlen.
Day / Month ist ein Werkzeug von Student Wyckoff für eigene Kalenderbeschriftungen in der Kollektion W.D. Gann. Sie wählen die Zeitpunkte und Kurse; der Indikator beschriftet den Monat oder die laufende Nummer des Handelstags innerhalb des Monats. So lassen sich ausgewählte Hochs, Tiefs und andere Ereignisse vergleichen, ohne jedes Datum von Hand zu ermitteln. Die Punkte werden nicht automatisch erkannt: Sie entscheiden, was markiert und verglichen wird.
- Zehn verschiebbare manuelle Punkte
- Kalendermonat in mehreren Formaten
- Handelstagsnummer im normalen Tageschart
- Flexible Gestaltung und Hinweise zu jedem Punkt
Was im Chart erscheint
Jeder Anker hat zwei von Ihnen gewählte Werte: Zeit und Kurs. Im Monatsmodus steht über dem Punkt die Nummer des Kalendermonats. Im Handelstagsmodus erscheint die laufende Nummer der tatsächlichen Tagessitzung innerhalb des Monats. Beispielsweise bedeutet 3 im ersten Modus März und im anderen den dritten Handelstag. Prüfen Sie zuerst den Modus, damit gleich aussehende Ziffern nicht verwechselt werden.
Der Ankerkurs bestimmt die Position der Beschriftung. Daraus berechnet der Indikator weder Kauf- oder Verkaufssignale noch Kursziele. Er macht ausgewählte Daten sichtbar und hilft beim eigenen Vergleich mit dem Kursverlauf. Eine übereinstimmende Monats- oder Tagesnummer belegt allein weder ein Muster noch die Richtung der nächsten Bewegung.
Zehn manuelle Punkte zum Verschieben
Beim Hinzufügen fordert TradingView zur Platzierung von zehn Zeit-Kurs-Paaren auf. Dies sind die vorbereiteten Anker einer Indikatorinstanz. Standardmäßig sind die ersten fünf Beschriftungen sichtbar; ihre Anzahl lässt sich von 2 bis 10 einstellen. Weniger sichtbare Beschriftungen verkürzen nicht die ursprüngliche Abfolge von zehn Punkten beim Hinzufügen.
Wählen Sie den Indikator und ziehen Sie den gewünschten Punkt an seinem Griff, um die Markierung zu ändern. Datum, Kurs und Beschriftung folgen den neuen Koordinaten. Markieren Sie Kurswenden, den Beginn einer Bewegung oder andere Ereignisse: Die Auswahl bleibt unter Ihrer Kontrolle, ohne verborgene Suche nach bedeutenden Hochs.
Kalendermonatsmodus
Dieser Modus liest den Monat aus der gewählten Punktzeit in der Zeitzone der Instrumentenbörse. Er funktioniert auf unterschiedlichen Chartintervallen und zeigt den Monat des markierten Zeitpunkts. Verfügbare Formate sind 1, 01, M1, Monat 1 oder 01.2026. Die Jahresangabe hilft, gleiche Monate in mehreren sichtbaren Jahren zu unterscheiden.
Das gewählte Datum kann vom Datum Ihrer lokalen Uhr abweichen, wenn die Börse eine andere Zeitzone verwendet. Der Punkthinweis zeigt Datum und Kurs; prüfen Sie zunächst einige Anker. Die Zahlen beschreiben den Kalender. Diese Version berechnet weder monatliche Renditestatistiken noch fertige saisonale Prognosen.
Modus für den Handelstag im Monat
Erforderlich ist ein normaler Tageschart mit dem Intervall 1D. Gezählt werden tatsächlich geladene Tagesbalken: Ein handelsfreies Wochenende erhält keine eigene Nummer. Bei Märkten mit Nachtsitzungen zählt der Handelstag der Sitzung, nicht einfach das Kalenderdatum ihrer Eröffnung. Der dritte Handelstag muss daher nicht auf den dritten Kalendertag des Monats fallen.
Laden Sie die Historie ab Monatsbeginn. Beginnen die verfügbaren Daten mitten im Monat, startet die Zählung beim ersten geladenen Balken und rekonstruiert keine fehlenden Tage. Der Punkt muss in einen verfügbaren Tagesbalken fallen. Auf einem anderen Intervall oder einem nicht standardmäßigen Chart werden Beschriftungen ausgeblendet und eine Warnung angezeigt. Für einen nicht gefundenen Punkt wird keine ungefähre Nummer eingesetzt.
Gestaltung, Hinweise und Status
Einstellbar sind Textgröße, normale oder nichtproportionale Schrift, Fett- und Kursivstil, Farbe und optionaler Hintergrund. Beschriftungen können über, auf oder unter dem Punkt stehen. Ihr Abstand wird in den kleinsten Kursschritten des Instruments angepasst. So bleiben die Markierungen auf hellen und dunklen Oberflächen lesbar.
Beim Darüberfahren erscheinen Punktnummer, gewähltes Datum, zugehöriger Monat beziehungsweise Handelstag und der manuell gewählte Ankerkurs. Eine kleine abschaltbare Tabelle oben rechts zeigt Modus, Anzahl fertiger Beschriftungen und die Anforderung eines normalen Tagescharts. Damit lassen sich fehlende Beschriftungen erklären, ohne Datenlücken als Signal zu deuten.
Mit der eigenen Untersuchung beginnen
Fügen Sie den Indikator hinzu, setzen Sie die Punkte und beginnen Sie im Kalendermonatsmodus. Wählen Sie einen übersichtlichen Kursabschnitt, prüfen Sie einige Daten in den Hinweisen und passen Sie die Anzahl sichtbarer Beschriftungen an. Wechseln Sie bei Bedarf zum normalen Tageschart, laden Sie den Monatsbeginn und vergleichen Sie Handelstage. Prüfen Sie Wiederholungen auch an anderen Abschnitten und trennen Sie Beobachtung von Vermutung.
Die übergebene Version enthält keine automatischen Handelssignale, Alarme oder Orderaufträge. Ihre Pine-Einstellungen sind russisch beschriftet; die acht Sprachen beziehen sich auf die Shopseiten. Das Abonnement gewährt einen eigenen TradingView-Zugang für den in der Anfrage genannten Nutzernamen und enthält keinen Quellcode.
Das erhalten Sie
Zugang zum Indikator in Ihrem TradingView-Konto für die gewählte Laufzeit, Einstellungen für Berechnung und Darstellung sowie Unterstützung per E-Mail. Der Quellcode ist nicht im Abonnement enthalten. Sie benötigen ein eigenes TradingView-Konto; gegebenenfalls erforderliche TradingView-Funktionen oder kostenpflichtige Tarife für Ihre gewählte Arbeitsweise werden separat bezahlt.
Diese Beschreibung folgt der übergebenen Implementierung von Student Wyckoff. Das Werkzeug beschriftet Daten manuell gewählter Punkte; es zeichnet keine Gann-Winkel, Kursziele oder automatischen Prognosen. Die Einordnung unter W.D. Gann bedeutet nicht, dass sämtliche Gann-Methoden enthalten sind.